Das Wichtigste in Kürze

  • Periodisierung gliedert die Saison in Makro-, Meso- und Mikrozyklen. Wie lang sie dauern, ist Konvention, keine feste Regel.
  • Klassisch, in Blöcken oder undulierend: Welches Modell am besten ist, lässt sich aus den Studien nicht eindeutig ablesen.
  • Periodisiertes Krafttraining bringt im Mittel etwas mehr Maximalkraft als nicht periodisiertes, auch bei gleichem Volumen.
  • Linear und undulierend liegen im Mittel nah beieinander; eine Metaanalyse fand einen kleinen Vorteil für undulierend, nur bei Trainierten.
  • Klar ist: Geplante Abwechslung und das Anpassen an die Reaktion des Athleten zählen.
  • In Tletify planst du die Saison im Makrozyklus mit Phasen, Wochenvolumen, Intensität, Wettkämpfen und Tests.
Grundlagen

Was Periodisierung im Training bedeutet: drei Ebenen der Planung

Periodisierung ist die zeitliche Gliederung des Trainings. Statt jede Woche gleich zu gestalten, teilst du die Saison in Abschnitte, die aufeinander aufbauen und eigene Schwerpunkte haben. Issurin (2010) beschreibt die traditionelle Form als Aufteilung des gesamten Saisonprogramms in kleinere Perioden und Trainingseinheiten.

Üblich sind drei Ebenen, die ineinanderliegen: Der Jahresplan bildet den Makrozyklus, er gliedert sich in Phasen und Mesozyklen, diese wiederum in Mikrozyklen (Lyakh et al., 2016). Wie lang die einzelnen Zyklen dauern, ist Konvention und unterscheidet sich je nach Autor. Die Dauern in der Tabelle sind deshalb Richtwerte, keine Regeln.

EbeneTypische DauerWorum es geht
Makrozyklusmeist eine Saison oder ein Jahr, manchmal mehrere Jahreder große Bogen: Saisonziel, Hauptwettkämpfe, Abfolge der Phasen
Mesozyklustypischerweise einige Wochenein Abschnitt mit klarem Schwerpunkt, aus mehreren Mikrozyklen
Mikrozyklusmeist eine Wochedie konkrete Folge von Einheiten und Ruhetagen

Die Dauern sind Konventionen und unterscheiden sich je nach Autor.

Jede Ebene beantwortet eine eigene Frage. Der Makrozyklus klärt, wann die Form stehen soll und in welcher Reihenfolge die Phasen kommen. Der Mesozyklus legt fest, was in den nächsten Wochen im Vordergrund steht. Der Mikrozyklus entscheidet, was an welchem Tag trainiert wird und wann Ruhe ist.

Klassisches Modell

Klassische Periodisierung nach Matwejew und ihre Grenzen

Als klassisch oder traditionell gilt die Periodisierung, die mit dem Namen L. P. Matwejew verbunden ist. Sein Buch Periodisierung des sportlichen Trainings erschien 1972 in deutscher Ausgabe (Matwejew, 1972). Issurin (2010) ordnet die Entstehung dieser Planungsweise rund fünf Jahrzehnte vor seiner Übersichtsarbeit ein.

Die Saison wird in Perioden unterteilt, und innerhalb dieser Perioden wird gemischt trainiert, also mehrere Fähigkeiten zugleich. Genau daran setzt die Kritik an. Issurin (2010) nennt vier Grenzen des traditionellen Modells, hier sinngemäß wiedergegeben:

  • Gemischtes Training mit vielen Zielen zugleich erzeugt widersprüchliche Reize
  • Das Training kann zu übermäßiger Ermüdung führen
  • Belastungen mittlerer Konzentration setzen zu geringe Reize
  • Mehrere Leistungshöhepunkte im Lauf einer Saison sind so nicht erreichbar
Blockperiodisierung

Block­periodisierung nach Issurin: Schwerpunkte nacheinander setzen

Als Gegenentwurf beschreibt Issurin (2008, 2010) die Blockperiodisierung: aufeinanderfolgende, spezialisierte Trainingszyklen, die Blöcke. Jeder Block enthält hoch konzentrierte Belastungen, die auf möglichst wenige Zielfähigkeiten ausgerichtet sind. Statt vieles gleichzeitig zu trainieren, setzt du die Schwerpunkte also nacheinander.

Grundeinheit ist der Mesozyklus. Bei Issurin folgen drei Arten aufeinander: Akkumulation, Transmutation und Realisation, wörtlich Anhäufen, Umwandeln und Umsetzen. In der Darstellung von Lyakh, Zając und Bujas (2011) dauert eine solche Trainingsphase aus drei Mesozyklen 4 bis 10 Wochen. Sie lässt sich in einer Saison also mehrmals anlegen, etwa vor mehreren wichtigen Wettkämpfen.

Dabei helfen Resteffekte (residual training effects): Die Wirkung eines Blocks klingt nach seinem Ende nicht sofort ab. Issurin (2008) beschreibt, wie die Abfolge spezialisierter Mesozyklus-Blöcke diese Resteffekte nutzt. Der nächste Block baut so auf dem vorigen auf, auch wenn die dort trainierte Fähigkeit nicht mehr im Mittelpunkt steht.

Athlet sitzt im Kraftraum auf einer Bank, hinter ihm eine Langhantel im Rack
Undulierende Periodisierung

Undulierende Periodisierung: linear und wellenförmig im Vergleich

Vor allem im Krafttraining wird die undulierende, also wellenförmige Periodisierung untersucht. Die Vorgaben wechseln dabei häufig, bei der täglich undulierenden Form von Einheit zu Einheit. Das Gegenstück heißt in dieser Forschung „linear“: Die Vorgaben wechseln erst nach einigen Wochen. Die klassische Periodisierung nach Matwejew damit gleichzusetzen, ist eine Vereinfachung.

Rhea et al. (2002) ließen 20 Männer 12 Wochen lang bei gleichem Volumen und gleicher Intensität trainieren. Eine Gruppe wechselte täglich: montags 8 RM, mittwochs 6 RM, freitags 4 RM, also die Last, die sich höchstens 8-, 6- oder 4-mal bewegen lässt. Die andere Gruppe wechselte alle vier Wochen. Der tägliche Wechsel brachte mehr Kraftzuwachs, allerdings in einer einzelnen, kleinen Studie.

Metaanalysen fassen viele Studien statistisch zusammen und zeichnen ein ausgewogeneres Bild. Harries et al. (2015) fanden bei der Kraft keinen Unterschied (17 Studien, 510 Personen) und betonen Neuheit und Variation. Beim Muskelaufbau lagen beide in 13 Studien gleichauf (Grgic et al., 2017: Effektstärke d = −0,02, wobei 0 keinen Unterschied bedeutet). Zhang et al. (2026) berichten aus 29 Studien vergleichbare Effekte auf die sportliche Leistungsfähigkeit.

  • Moesgaard et al. (2022): bei der Kraft ES 0,31 zugunsten undulierend
  • Dieser Vorteil zeigte sich nur bei Trainierten (ES 0,61), nicht bei Untrainierten
  • Im Mittel liegen lineare und undulierende Planung nah beieinander
Studienlage

Was die Forschung zur Periodisierung sagt

Mehrere Metaanalysen vergleichen periodisiertes mit nicht periodisiertem Krafttraining. Rhea und Alderman (2004) berichten einen Gesamteffekt von ES 0,84 zugunsten periodisierter Programme; den Effekt, der speziell auf die Variation im Training zurückgeht, beziffern sie mit ES 0,25. Williams et al. (2017) fanden bei der Maximalkraft (1RM, die Last für genau eine Wiederholung) ES 0,43 zugunsten periodisierten Trainings, mit einem 95-%-Konfidenzintervall (KI) von 0,27 bis 0,58.

Das KI zeigt, wie genau ein Wert geschätzt ist; liegt es ganz über 0, gilt der Vorteil als statistisch gesichert. Bei Williams et al. schnitten undulierende Programme günstiger ab, bei Untrainierten war der Effekt größer. Moesgaard et al. (2022) fanden in 35 Studien mit gleichem Trainingsvolumen für die Maximalkraft ES 0,31 (KI 0,04–0,57): ein kleiner Vorteil, dessen KI fast bis 0 reicht. Beim Muskelaufbau gab es keinen Unterschied (ES 0,13).

Afonso et al. (2019) mahnen zur Vorsicht: Keine der 21 Studien in zwei Metaanalysen verglich Periodisierung mit Training, das abwechslungsreich, aber nicht periodisiert war. Im Ausdauertraining fanden Mølmen et al. (2019) für die Blockperiodisierung etwas bessere Werte bei VO₂max (maximale Sauerstoffaufnahme) und Wmax (maximale Leistung), allerdings in kleinen Studien niedriger Qualität (PEDro-Skala im Mittel 3,7 von 10).

ArbeitVergleichErgebnis
Rhea & Alderman 2004periodisiert gegen nicht periodisiert, Kraft und SchnellkraftGesamteffekt ES 0,84; Effekt der Variation ES 0,25
Williams et al. 2017periodisiert gegen nicht periodisiert, 18 StudienMaximalkraft (1RM): ES 0,43, 95-%-KI 0,27–0,58
Moesgaard et al. 2022periodisiert gegen nicht periodisiert, 35 Studien mit gleichem VolumenMaximalkraft: ES 0,31, KI 0,04–0,57; Muskelaufbau: kein Unterschied (ES 0,13)
Afonso et al. 2019Übersicht über Metaanalysenkein Vergleich mit abwechslungsreichem, nicht periodisiertem Training
Mølmen et al. 2019Block gegen traditionell, AusdauerVO₂max: SMD 0,40, 95-%-KI 0,02–0,79; Wmax: 0,28, KI 0,01–0,54; kleine Studien, niedrige Qualität

ES und SMD: standardisierte Effektstärken, 0 bedeutet kein Unterschied. KI: Konfidenzintervall.

Grundsätzliche Kritik übt Kiely (2012): Periodisierungsmodelle teilten ein tief verwurzeltes kulturelles Erbe, verbunden mit Annahmen, die wissenschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen seien. Er plädiert für Trainingssysteme, die sensibel auf den Athleten reagieren, ausdrücklich ohne die Periodisierung ganz zu verwerfen. Kiely (2018) ergänzt, dass sie auf der Stressforschung von Selye beruht; da sich diese weiterentwickelt hat, sei eine Neubewertung nötig.

Eine Gegenposition vertreten Cunanan et al. (2018), die schon im Titel das Allgemeine Adaptationssyndrom als Grundlage der Periodisierung nennen, und Stone et al. (2021) mit einer Übersicht zu Periodisierung und Blockperiodisierung, die laut Titel das Kraft- und Schnellkrafttraining in den Mittelpunkt stellt.

Unterm Strich: Periodisiertes Krafttraining bringt im Mittel etwas mehr Maximalkraft als nicht periodisiertes, auch bei gleichem Volumen (Moesgaard et al., 2022). Welches Modell am besten ist, lässt sich aus den Studien nicht eindeutig ablesen. Klar ist: Geplante Abwechslung und das Anpassen an die Reaktion des Athleten zählen (Harries et al., 2015; Kiely, 2012).

Praxis

Vom Saisonziel zur Trainingswoche: den Makrozyklus planen

Welches Modell du auch wählst: Die folgenden Schritte helfen, aus einem Saisonziel einen Wochenplan zu machen. Sie beruhen auf Erfahrung aus der Trainingspraxis, nicht auf einer Studie. Für den ersten Entwurf reicht eine Tabelle, zum Beispiel die Jahresplan-Vorlage mit 52 Wochen auf dieser Seite.

Lege zuerst die Hauptwettkämpfe fest und ordne die übrigen nach ihrer Bedeutung. Dann planst du rückwärts: Direkt vor dem wichtigsten Termin liegt die unmittelbare Wettkampfvorbereitung, davor liegen die Aufbauphasen. Gibt es mehrere Höhepunkte, wiederholt sich diese Abfolge. Wie du Wettkämpfe nach Priorität ordnest, zeigt die Seite Wettkampfplanung.

Gib jedem Mesozyklus einen klaren Schwerpunkt und lege fest, woran du am Ende erkennst, ob er erreicht ist, zum Beispiel an einem Test. Erst dann füllst du die einzelnen Wochen mit Einheiten, Belastung und Ruhetagen. Danach beginnt die eigentliche Arbeit: beobachten, wie der Athlet reagiert, Plan und tatsächliches Training vergleichen und die nächsten Wochen anpassen.

  • Hauptwettkämpfe festlegen, die übrigen nach Bedeutung ordnen
  • Phasen vom wichtigsten Termin aus rückwärts planen
  • Jedem Mesozyklus einen klaren Schwerpunkt geben
  • Wochen mit Einheiten, Belastung und Ruhetagen füllen
  • Reaktion des Athleten beobachten und den Plan anpassen
Makrozyklus in der Webapp von Tletify mit der Saisonplanung im Überblick
Periodisierung in Tletify

So planst du Makro-, Meso- und Mikrozyklus in Tletify

Im Makrozyklus legst du die Saison mit Phasen und Phasentyp an. Das geplante Wochenvolumen in Stunden und die geplante Intensität in Prozent erscheinen als Kurve, Wettkämpfe und Tests als Punkte im Kalender, Hauptwettkämpfe mit einem Stern. Der Mesozyklus bildet eine Phase ab, der Mikrozyklus die Trainingswoche. Ganze Makrozyklen speicherst du als Vorlage und wendest sie erneut an.

Auf jeder Ebene hältst du Ziele und strategische Notizen fest. Schwerpunkte wie Hypertrophie wählst du aus einem Katalog; sie dienen als Vorlage für den Aufbau der Programme. Ein messbares Ziel erkennt Tletify als erreicht, sobald ein abgeschlossenes Programm, ein Test oder ein Wettkampf es erfüllt. Im Programm hat jeder Satz einen geplanten und einen Ist-Wert, mehr dazu unter Trainingsplanung.

Vor einem wichtigen Wettkampf zeigt der Makrozyklus einen Countdown. „Wettkampfvorbereitung erzeugen“ schlägt vor, das Wochenvolumen über mehrere Wochen schrittweise zu senken, bei unveränderter Intensität. Ausgangswert ist das mittlere Volumen der vier Wochen davor. Du siehst zuerst eine Vorschau und entscheidest dann, ob du sie übernimmst.

  • Nur für Trainer: ACWR (Plan) aus geplantem Volumen mal Intensität, keine Ist-Last
  • Export von Makro-, Meso- und Mikrozyklus als PDF und CSV
  • Für andere Athleten planst du mit Pro oder Team

Jahresplan-Vorlage zur Periodisierung

Die Tabelle für deinen ersten Jahresplan: 52 Wochen mit Phase aus einer Auswahlliste, Mesozyklus, Schwerpunkt, Wettkampf, Test und geplanter Wochenlast.

Fragen und Antworten

Welches Periodisierungsmodell ist das beste?

Das lässt sich aus den Studien nicht eindeutig sagen. Periodisiertes Krafttraining bringt im Mittel etwas mehr Maximalkraft als nicht periodisiertes, zwischen den Modellen sind die Unterschiede aber klein oder uneinheitlich. Wähle ein Modell, das zu deinem Wettkampfkalender passt, und passe es an die Reaktion deines Athleten an.

Lineare oder wellenförmige Planung im Krafttraining: Was bringt mehr?

Im Mittel liegen beide nah beieinander. Harries et al. (2015) fanden bei der Kraft keinen Unterschied, Grgic et al. (2017) beim Muskelaufbau ebenfalls nicht. Moesgaard et al. (2022) sahen bei der Kraft einen kleinen Vorteil für die wellenförmige, also undulierende Planung, allerdings nur bei Trainierten, nicht bei Untrainierten.

Wie lang ist ein Mesozyklus?

Eine feste Regel gibt es nicht, die Dauer ist Konvention. Typisch sind einige Wochen. In der Blockperiodisierung dauert eine Abfolge aus drei Mesozyklen laut Lyakh, Zając und Bujas (2011) 4 bis 10 Wochen. Ein Mikrozyklus entspricht meist einer Woche, ein Makrozyklus meist einer Saison oder einem Jahr.

Gilt das auch im Ausdauersport?

Die meisten hier genannten Metaanalysen stammen aus dem Krafttraining. Für das Ausdauertraining fanden Mølmen et al. (2019) mit der Blockperiodisierung etwas bessere Werte bei VO₂max und maximaler Leistung. Die Studien dahinter waren aber klein und von niedriger Qualität; die Ergebnisse sind deshalb vorsichtig zu lesen.

Ab wann kann ich meine Saison in Tletify planen?

Tletify startet öffentlich am 1. Januar 2027; ab dann testest du 30 Tage kostenlos, das Zahlungsmittel hinterlegst du bei der Anmeldung. Bis dahin kannst du dich im Vorverkauf auf die Warteliste setzen oder als Testuser bewerben. Einen ersten Entwurf machst du schon jetzt mit der Jahresplan-Vorlage.

Quellen

  1. Afonso J, Rocha T, Nikolaidis PT, Clemente FM, Rosemann T, Knechtle B. A systematic review of meta-analyses comparing periodized and non-periodized exercise programs: why we should go back to original research. Front Physiol. 2019;10:1023. doi:10.3389/fphys.2019.01023
  2. Cunanan AJ, DeWeese BH, Wagle JP, et al. The general adaptation syndrome: a foundation for the concept of periodization. Sports Med. 2018;48(4):787-797. doi:10.1007/s40279-017-0855-3
  3. Grgic J, Mikulic P, Podnar H, Pedisic Z. Effects of linear and daily undulating periodized resistance training programs on measures of muscle hypertrophy: a systematic review and meta-analysis. PeerJ. 2017;5:e3695. doi:10.7717/peerj.3695
  4. Harries SK, Lubans DR, Callister R. Systematic review and meta-analysis of linear and undulating periodized resistance training programs on muscular strength. J Strength Cond Res. 2015;29(4):1113-1125. doi:10.1519/JSC.0000000000000712
  5. Issurin V. Block periodization versus traditional training theory: a review. J Sports Med Phys Fitness. 2008;48(1):65-75. PMID 18212712
  6. Issurin VB. New horizons for the methodology and physiology of training periodization. Sports Med. 2010;40(3):189-206. doi:10.2165/11319770-000000000-00000
  7. Kiely J. Periodization paradigms in the 21st century: evidence-led or tradition-driven? Int J Sports Physiol Perform. 2012;7(3):242-250. doi:10.1123/ijspp.7.3.242
  8. Kiely J. Periodization theory: confronting an inconvenient truth. Sports Med. 2018;48(4):753-764. doi:10.1007/s40279-017-0823-y
  9. Lyakh V, Zając A, Bujas P. New tendencies in sports training – a review of the monograph by Issurin intitled „The block periodization of sports training“. J Hum Kinet. 2011;27:204-219. doi:10.2478/v10078-011-0016-y
  10. Lyakh V, Mikołajec K, Bujas P, et al. Periodization in team sport games – a review of current knowledge and modern trends in competitive sports. J Hum Kinet. 2016;54:173-180. doi:10.1515/hukin-2016-0053
  11. Matwejew LP [Matveev LP]. Periodisierung des sportlichen Trainings. Berlin/München/Frankfurt a. M.: Bartels & Wernitz; 1972. ISBN 3-87039-948-1 (deutsche Ausgabe)
  12. Moesgaard L, Beck MM, Christiansen L, Aagaard P, Lundbye-Jensen J. Effects of periodization on strength and muscle hypertrophy in volume-equated resistance training programs: a systematic review and meta-analysis. Sports Med. 2022;52(7):1647-1666. doi:10.1007/s40279-021-01636-1
  13. Mølmen KS, Øfsteng SJ, Rønnestad BR. Block periodization of endurance training – a systematic review and meta-analysis. Open Access J Sports Med. 2019;10:145-160. doi:10.2147/OAJSM.S180408
  14. Rhea MR, Alderman BL. A meta-analysis of periodized versus nonperiodized strength and power training programs. Res Q Exerc Sport. 2004;75(4):413-422. doi:10.1080/02701367.2004.10609174
  15. Rhea MR, Ball SD, Phillips WT, Burkett LN. A comparison of linear and daily undulating periodized programs with equated volume and intensity for strength. J Strength Cond Res. 2002;16(2):250-255. PMID 11991778
  16. Stone MH, Hornsby WG, Haff GG, et al. Periodization and block periodization in sports: emphasis on strength-power training—a provocative and challenging narrative. J Strength Cond Res. 2021;35(8):2351-2371. doi:10.1519/JSC.0000000000004050
  17. Williams TD, Tolusso DV, Fedewa MV, Esco MR. Comparison of periodized and non-periodized resistance training on maximal strength: a meta-analysis. Sports Med. 2017;47(10):2083-2100. doi:10.1007/s40279-017-0734-y
  18. Zhang Z, Ya X, Zhao X, et al. Comparison of linear and undulating periodization resistance training on athletic capacities and health promotion: a systematic review and meta-analysis. Front Public Health. 2026;14:1707627. doi:10.3389/fpubh.2026.1707627

Tletify startet am 1. Januar 2027

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